Kreisentscheid auf der Hauer in Korbach
13.05.2013
Auch in diesem Jahr hat die Feuerwehr Bad Arolsen am Kreisentscheid der hessischen Feuerwehrleistungsübung mit einer Wettbewerbsmannschaft auf der Hauer in Korbach teilgenommen. Die Arolser Mannschaft belegte mit einer Punktzahl von 99,3 % Rang sieben von insgesamt 51 angetretenen Gruppierungen.
Neben der Abnahme der Leistungsübung traten acht Kameradinnen und Kameraden zu einem Zusatzfragebogen für das hessische Feuerwehrleistungsabzeichen in den Stufen Bronze, Silber und Gold an. Hierbei werden 16 (Bronze) bzw. 32 (Silber und Gold) Fachfragen aus Feuerwehrdienstvorschriften sowie den Fachgebieten Unfallverhütung, Brennen und Löschen, Retten und Erste Hilfe, Wasserführende Armaturen, Wasserversorgung, Feuerlöscher und Fahrzeugkunde gestellt.
Doppelsieg für StützpunktfeuerwehrBei den Stadtpokalwettkämpfen auf dem Herkules-Parkplatz in Bad Arolsen belegten sowohl die Jugendfeuerwehr als auch die Einsatzabteilung jeweils einen hervorragenden 1. Platz. Am Morgen traten sieben Jugendmannschaften der Feuerwehren Bad Arolsen, Helsen, Mengeringhausen, Schmillinghausen und Wetterburg gegeneinander an. Erstmals ging die Jugendfeuerwehr Bad Arolsen mit drei Mannschaften an den Start: Gruppe 3 belegte den 7. Platz, Gruppe 2 einen guten 4. Platz und Gruppe 1 sogar den 1. Platz und ist damit Stadtpokalsieger 2013. Am Nachmittag traten drei Volkmarser und fünf Arolser Mannschaften nach Ausschreibung der hessischen Feuerwehrleistungsübung gegeneinander an. In der Einzelwertung der Stadt Volkmarsen belegte Herbsen Rang drei, Ehringen Rang zwei und Volkmarsen Rang 1. Von den Bad Arolser Wehren belegte Braunsen den 5. Platz, Mengeringhausen den 4. Platz, Helsen den 3. Platz, Massenhausen den 2. Platz und Bad Arolsen wurde erneut Stadtpokalsieger mit einer fehlerfreien Übung von 100 %. Auch in der Gesamtwertung aller teilnehmenden Mannschaften war dieses Ergebnis unübertroffen. Erster Stadtrat Helmut Hausman, Mitglied des Bundestages Ullrich Meßmer und Mitglied des Landtages Armin Schwarz gratulierten den Teilnehmern für Ihre Leistung und appelierten zum Weitermachen. Die Feuerwehr Bad Arolsen gratuliert allen Teilnehmern und bedankt sich für den fairen Wettbewerb! Einen ausführlichen Bericht und eine Bildergalerie finden Sie auf den Seiten der HNA. Ebenso berichtet die WLZ online und 112-magazin.de. (Foto: HNA)
Metz Aerials stellt Drehleiter vorAm gestrigen Donnerstag kam der Drehleiter-Ausschuss der Feuerwehr Bad Arolsen erneut im Stützpunkt zusammen, um vor Ort neueste Drehleiter-Technik in Augenschein zu nehmen. Die Firma Metz Aerials stellte eine L 32 A, nach Norm eine DLA (K) 23/12, dem Gremium vor. Neben einer Stellprobe am Residenzschloss wurde auch die Steuerung der modernen Technik unter die Lupe genommen. Zwischen den Möglichkeiten der "Alten" und einer neuen Drehleiter liegen immerhin 30 Jahre technischer Entwicklung. Oldtimerkennzeichen für ehemaliges LF 16Nur selten erfahren Feuerwehren, was mit den meist über 25 Jahre alten, ausgedienten Fahrzeugen passiert. Anders bei dem von der Feuerwehr Bad Arolsen genutzen LF 16 der Firma Metz auf Daimler Benz LAF 1113 aus dem Jahre 1981. Familie Wagoun aus Bayern erwarb das Fahrzeug im Jahr 2009 von der Stadt Bad Arolsen und bauten es anschließend zum Wohnfahrzeug um. Aktuell erfüllte das Fahrzeug alle Vorraussetzungen, um ein H-Kennzeichen (Oldtimerkennzeichen) zu erhalten. Familie Wagoun sendete uns einen kurzen Lebenslauf:
Einige Fotos des Fahrzeugs vor und nach dem Umbau finden Sie in unserer Bildergalerie Wir danken für die Informationen, wünschen allzeit gute Fahrt und freuen uns auf ein Wiedersehen! Fortbildung für Führungskräfte22.04.2013 Am Samstag, 20. April 2013, hat der Kreisfeuerwehrverband die Führungskräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis zu einem Fachvortrag von Herrn Lichte zum Thema "Rettung aus Omnibussen" in die Henkelhalle nach Vöhl eingeladen. An dieser Veranstaltung haben insgesamt sieben Kameraden aus Bad Arolsen teilgenommen. Schwerpunkte des Vortrages waren die bauartbedingten Besonderheiten von Bussen, Zugangsmöglichkeiten, Gefahren der Einsatzstelle sowie alternative Antriebsarten. |





